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	<title>Maler-Michaelis.de &#187; Allgemein</title>
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	<description>Malermeister für Dämmung - Boden - Wand - Decke</description>
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		<title>Preise für Malerarbeiten und Wärmedämmung</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 00:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[günstige malerarbeiten langenfeld]]></category>
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		<description><![CDATA[Wilhelm Busch in “Maler Klecksel” zum Preis: Mit scharfem Blick, nach Kennerweise, Seh´ ich zuerst mal nach dem Preise. Und bei genauerer Betrachtung, Steigt mit dem Preise auch die Achtung. Prof. John Ruskin, britischer Sozialphilosoph 1819 bis 1900 Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand etwas schlechter machen und etwas billiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm Busch in “Maler Klecksel” zum Preis: Mit scharfem Blick, nach Kennerweise, Seh´ ich zuerst mal nach dem Preise. Und bei genauerer Betrachtung, Steigt mit dem Preise auch die Achtung.</p>
<p>Prof. John Ruskin, britischer Sozialphilosoph 1819 bis 1900 Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand etwas schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.</p>
<p>Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.</p>
<p>Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das geringste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas besseres zu bezahlen.</p>
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		<title>alte Malertechniken kreativ und modern</title>
		<link>http://www.maler-michaelis.de/alte-malertechniken-kreativ-und-modern</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 23:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[kreative maltechniken]]></category>
		<category><![CDATA[malertechniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Malertechniken kreativ und sehr unterschiedlich Es gibt unzählige verschiedene Malertechniken zur kreativen Wandgestaltung, die entweder mit Pinsel, Bürste, Schwamm, Lappen, Spachtel usw. ausgeführt werden. Im Folgenden ist hier eine Übersicht über die gebräuchlichsten Techniken aufgeführt, die zum Nachmachen anregen oder zu neuen Techniken inspirieren sollen. Schwamm- oder Tupftechnik: Dabei tupft man mit einem Schwamm auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Malertechniken kreativ und sehr unterschiedlich<br />
</strong></h1>
<p>Es gibt unzählige verschiedene <a href="http://www.maler-michaelis.de/effektvolle-malertechniken-neue-ideen-fur-innenraume"><em>Malertechniken</em></a> zur kreativen Wandgestaltung, die entweder mit Pinsel, Bürste, Schwamm, Lappen, Spachtel usw. ausgeführt werden.<br />
Im Folgenden ist hier eine Übersicht über die gebräuchlichsten Techniken aufgeführt, die zum Nachmachen anregen oder zu neuen Techniken inspirieren sollen.</p>
<h3>Schwamm- oder Tupftechnik:</h3>
<p><img class="  alignnone" title="Schwammtechblau Malerkreativtechnik von Maler Michaelis" src="http://www.maler-michaelis.de/wp-content/uploads/Schwammtechblau.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Dabei tupft man mit einem Schwamm auf eine in der Regel bereits farbig gestrichenen Wand eine Farbe im gleichen Ton oder eine andere passende Farbe auf. Unterschiedliche Effekte ergeben sich durch die Porenstruktur des Schwamms, die Stärke des Drucks beim Farbauftrag oder die Entfernung der nebeneinander gesetzten Tupfen. Vorsicht vor zu starken Farbkontrasten, sonst wirkt die Fläche unruhig. Für diese Technik eignen sich sowohl Lasuren als auch deckende Wandfarben. Besonders geeignet ist ein Schwamm aus Naturmaterialien, dieser hält die Farbe besser und bewirkt dadurch eine feinere Struktur.</p>
<h3>Wickeltechnik ist eine der ältesten Malertechniken:</h3>
<p><img class="alignnone" title="wickeltechnik alte Technik echte Handarbeit" src="http://www.maler-michaelis.de/wp-content/uploads/wickeltechnik.jpg" alt="" width="225" height="300" /><br />
Für diese Malertechnik verwendet man einen nicht fusselnden Stofflappen (etwa aus Jute, Baumwolle, Fensterleder etc.), mit dem man Strukturen auf die Wand aufbringt. Man kann dabei Ton-in-Ton oder mit Farbkonstrasten arbeiten. Es eignen sich Lasuren ebenso wie deckende Wandfarben. Zunächst streicht man die Wand mit der ersten Farbe und trägt dann mit dem Lappen die zweite Farbe auf, indem man den zusammengeknüllten und leicht angefeuchteten Lappen in einer flachen Farbschale mit Farbe benetzt und über die Wand rollt. Überschüssige Farbe sollte vorher auf einem Stück Pappe abgewickelt. Man kann auch “abtragend” arbeiten, indem man mit einem trockenem Lappen Struktur in die feuchte Farbe bringt.</p>
<h2>alte Malertechniken oder moderne Wischtechnik:</h2>
<p><img class="size-medium wp-image-35    alignnone" title="Lasurtechnik altrosa verarbeitung mit Schwamm oder Bürste" src="http://www.maler-michaelis.de/wp-content/uploads/Lasurtechnikaltrosa.jpg" alt="" width="225" height="300" /><br />
Bei dieser Malerechnik wird keine strukturierte Fläche geschaffen, sondern eine optisch weiche Oberfläche mit fließenden Übergängen. Die Farben, die verwendet werden, können sowohl deckend als auch lasierend sein. Für diese Technik können Pinsel, Bürste oder Schwamm verwendet werden. Man trägt die Farbe auf und wischt sie immer in unterschiedliche Richtungen; dabei ist auf möglichst fließende Farbverläufe zu achten. Man kann dazu auch unterschiedlich abgetönte Farben im Wechsel nebenoder übereinander auftragen. Es kann auch “abtragend” vorgegangen werden. Dabei wird zunächst die Farbe mit dem Roller auf die Wand aufgetragen und verwischt die noch nasse Oberfläche mit einem Schwamm.</p>
<p><img title="Malertechniken" src="http://www.maler-michaelis.de/wp-content/uploads/back.jpg" alt="&lt;span style=" width="255" height="300" /></p>
<p>Bei all diesen <span style="text-decoration: underline;">Malertechniken</span> handelt es sich um kreative Handarbeit die individuell vom Maler eingesetzt und umgesetzt werden kann.<br />
<a href="../effektvolle-malertechniken-neue-ideen-fur-innenraume" target="_blank">Effektvolle Malertechniken. Neue Ideen für Innenräume</a><br />
<a href="http://www.maler-michaelis.de/neue-oberflachen-durch-alte-malertechniken">Neue Oberflächen durch alte Malertechniken</a></p>
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		<title>Steuern sparen und den Maler und Lackierer holen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 19:58:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[malerarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[wärmedämmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Steuerbonus verdoppelt: Den Maler und Lackierer holen lohnt sich! - Schöner wohnen und Steuern sparen - Der bislang gültige Steuerbonus wird zum 1. Januar 2009 von 600 Euro auf 1200 Euro verdoppelt. Dadurch wird es für viele Kunden noch attraktiver, handwerkliche Malerleistungen vom Meisterbetrieb ausführen zu lassen. Ob es um neue farbige Wohnräume, die Hausfassade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steuerbonus verdoppelt: Den Maler und Lackierer holen lohnt sich!</p>
<p>- Schöner wohnen und Steuern sparen -</p>
<p>Der bislang gültige Steuerbonus wird zum 1. Januar 2009 von 600 Euro auf 1200 Euro verdoppelt. Dadurch<br />
wird es für viele Kunden noch attraktiver, handwerkliche Malerleistungen vom Meisterbetrieb ausführen zu lassen.<br />
Ob es um neue farbige Wohnräume, die Hausfassade im neuen Glanz oder energiesparende <a href="http://www.maler-michaelis.de/warmedamm-verbundsystem-wdvs/" class="kblinker" title="More about wärmedämmung &raquo;">Wärmedämmung</a> geht, jetzt können Sie von der Steuerersparnis für kostengünstige Malerarbeiten bei der Instandsetzung und Modernisierung profitieren.<br />
- Raum- und Fassadengestaltung (Maltechniken, Tapezieren, Fassadenanstrich)<br />
- Aus-/Umbau der Wohnräume, des Badezimmers, des Dachgeschosses und Kellers<br />
- Bodenbelagarbeiten (Teppichboden, Parkett, Fliesen)<br />
- Streichen/Lackieren von Türen, Fenstern, Heizkörpern<br />
- Arbeiten an Dächern, Balkonen, Garagen, Zäunen<br />
- Wärmedämmung, Trockenbau, Verputzarbeiten<br />
- Aufwendungen für Wartungsarbeiten (jährliche Kontrolle von Holzbauteilen und Fassaden-Check)<br />
Wann gibt es den Steuerbonus?<br />
Im Rahmen der jährlichen Einkommenssteuererklärung wird die Rechnung eingereicht. Der Steuerbonus wird<br />
dann von der Steuerlast direkt abgezogen. Im Privathaushalt (selbst genutztes Einfamilienhaus,<br />
Eigentumswohnung, Mietwohnung) können bis zu 1.200 Euro (oder 20% von 6.000 Euro) eingespart werden.<br />
Voraussetzungen für den Erhalt des Steuerbonus sind:<br />
- Handwerkerrechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer.<br />
- Arbeitskosten müssen als separater Betrag auf der Rechnung ausgewiesen sein.<br />
- Materialkosten oder sonstige gelieferte Waren sind nicht zu berücksichtigen.<br />
- Der Rechnungsbetrag muss auf das Konto des Malerbetriebes überwiesen werden.<br />
- Ein Nachweis durch einen Beleg des Kreditinstitutes in Form einer Überweisung oder eines Kontoauszuges<br />
ist unbedingt erforderlich.</p>
<p>Ein weiterer Steuerbonus ist möglich, wenn vom Malerbetrieb auch Reinigungsarbeiten oder Umzugsarbeiten<br />
(im Rahmen der haushaltsnahen Dienstleistungen) in Anspruch genommen werden und eine getrennte<br />
Rechnungsstellung erfolgt.<br />
Sprechen Sie uns an und nutzen Sie die Vorteile:<br />
»Schöner wohnen &#8211; Steuern sparen»﻿</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Investitionen in die Hausfassade!</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 11:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[hausfasade kosten]]></category>
		<category><![CDATA[wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[wdvs]]></category>

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		<description><![CDATA[Investitionen in die Hausfassade machen sich bezahlt! Fassadensanierung, Hausfassade, gedämmte Außenwände, Außenwandfläche, Innenputz, Bimsmauerwerk, mineralischer Außenputz, Wärmedämm-Verbundsystem, WDVS, Wärmedämmung Die Hausfassade hat den größten Energieverlust! Heizen ist ein kostspieliges Unterfangen, um den Wohnkomfort in der kalten Jahreszeit zu sichern. Noch teurer wird es aber für Hausbesitzer, wenn Wärme durch schlecht gedämmte Außenwände verschleudert wird. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Investitionen in die Hausfassade machen sich bezahlt!</h1>
<p><a href="http://www.maler-michaelis.de/wp-content/uploads/ec-waermebild.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5553" title="ec-waermebild" src="http://www.maler-michaelis.de/wp-content/uploads/ec-waermebild-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Fassadensanierung, Hausfassade, gedämmte Außenwände, <strong>A</strong>ußenwandfläche, Innenputz, Bimsmauerwerk, mineralischer Außenputz, Wärmedämm-Verbundsystem, WDVS, <a href="http://www.maler-michaelis.de/warmedamm-verbundsystem-wdvs/" class="kblinker" title="More about wärmedämmung &raquo;">Wärmedämmung</a></p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2>Die Hausfassade hat den größten Energieverlust!</h2>
<p>Heizen ist ein kostspieliges Unterfangen, um den Wohnkomfort in der kalten Jahreszeit zu sichern. Noch teurer wird es aber für Hausbesitzer, wenn Wärme durch schlecht gedämmte Außenwände verschleudert wird. Am Beispiel einer Fassadensanierung eines 40 Jahre alten H<strong>au</strong>ses zeigt Wüstenrot auf, wie sich eine Investition in die Substanzverbesserung und in die Verschönerung des Hauses durch ein Weniger an Energieeinsatz rechnet.</p>
<p>Zustand vorher: Zweifamilienhaus, Baujahr 1959, Außenwandfläche der <span style="text-decoration: underline;"><em>Hausfassade</em></span> 300 m², Beschaffung der Außenwand: Innenputz 1,5 cm, Bimsmauerwerk 24 cm, mineralischer Außenputz 2 cm. Es soll ein Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) eingesetzt werden.</p>
<p>Der Altputz ist schadhaft und muss erneuert werden. Ohne zusätzliche Wärmedämmung hat der Wandaufbau einen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert, früher k-Wert genannt) von 1,64 W/m²K. Im Hinblick auf steigende Kosten für die Energieträger Öl und Gas empfiehlt sich ein U-Wert von unter 0,3 W/m²K. Erreichbar ist dieses Niveau beispielsweise durch eine Dämmung der Außenwände mit 120 mm dicken Polystyrol-Hartschaumplatten.</p>
<p>In die Berechnung sind die Amortisationszeiträume in Abhängigkeit der Heizenergiekosten sowie der Heizenergieeinsparung, bezogen auf die wärmegedämmte Fassade, eingeflossen. Zukünftige Kostenerhöhungen bei der Energie sowie die anteilige Ökosteuer sind nicht berücksichtigt und machen letzten Endes die Berechnung noch freundlicher im Sinne des energiesparenden Hausbesitzers. (Bei den Angaben handelt es sich um Näherungswerte).</p>
<h3>Hausfassade dämmen und Geld sparen!</h3>
<table width="100%" border="1" cellspacing="3" cellpadding="2" bgcolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#808080"></td>
<td align="center" bgcolor="#808080"><strong>U-Wert<br />
W/m²K</strong></td>
<td align="center" bgcolor="#808080"><strong>Transmissions-<br />
Wärmeverlust</strong></td>
<td colspan="4" align="center" bgcolor="#808080"><strong> Heizölverbrauch in Litern</strong></td>
</tr>
<tr align="center">
<td bgcolor="#808080"></td>
<td bgcolor="#dedede"></td>
<td bgcolor="#dedede"></td>
<td bgcolor="#dedede">In 1 Jahr</td>
<td bgcolor="#dedede">In 40 Jahren</td>
<td bgcolor="#dedede">In 60 Jahren</td>
<td bgcolor="#dedede">In 80 Jahren</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" bgcolor="#808080"><strong>Vor der Sanierung</strong></td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">1,64</td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">37 200</td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">3 700</td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">148 000</td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">222 000</td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">296 000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" bgcolor="#808080"><strong>Nach der Sanierung</strong></td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">0,28</td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">6 340</td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">650</td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">26 000</td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">39 000</td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">52 000</td>
</tr>
<tr>
<td align="left" bgcolor="#808080"><strong> Heizölersparnis<br />
nach Sanierung</strong></td>
<td align="right" bgcolor="#dedede"></td>
<td align="right" bgcolor="#dedede"></td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">3 050</td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">122 000</td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">183 000</td>
<td align="right" bgcolor="#dedede">244 000</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Heizölersparnis pro Jahr beträgt 3050 Liter (gerundete Preisbasis 0,30 Euro, ohne Umsatzsteuer); der Mehraufwand für die WDVS-Herstellung beziffert sich auf 14.570 Euro.</p>
<p>Für Öl- oder Gasbezieher: 1 Liter Heizöl entspricht 1 m3 Erdgas entspricht 10 Kilowattstunden.</p>
<p>Und so macht sich die Verringerung der Transmissionswärmeverluste durch eine WDVS-Hausfassade allein beim Heizöleinkauf bemerkbar. Unterstellt sind mehrere mögliche Preisvarianten in den künftigen Jahren.</p>
<table width="100%" border="1" cellspacing="3" cellpadding="2" bgcolor="#ffffff">
<tbody>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#808080"><strong> Heizölpreis<br />
(Cent/Liter)</strong></td>
<td align="center" bgcolor="#808080"><strong> Einsparung<br />
pro Jahr und Euro</strong></td>
<td align="center" bgcolor="#808080"><strong> Amortisations-<br />
Zeitraum (in Jahren)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#808080">0,50</td>
<td align="center" bgcolor="#dedede">409.00</td>
<td align="center" bgcolor="#dedede">18,7</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#808080">0,60</td>
<td align="center" bgcolor="#dedede">478.00</td>
<td align="center" bgcolor="#dedede">15,6</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#808080">0,70</td>
<td align="center" bgcolor="#dedede">577.00</td>
<td align="center" bgcolor="#dedede">13,4</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#808080">0,80</td>
<td align="center" bgcolor="#dedede">1248.00</td>
<td align="center" bgcolor="#dedede">11,7</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#808080">0,90</td>
<td align="center" bgcolor="#dedede">1403.00</td>
<td align="center" bgcolor="#dedede">10,4</td>
</tr>
<tr>
<td align="center" bgcolor="#808080">1,00</td>
<td align="center" bgcolor="#dedede">1560.00</td>
<td align="center" bgcolor="#dedede">9,4</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum ist Wärmedämmung so sinnvoll?</title>
		<link>http://www.maler-michaelis.de/warum-ist-waermedammung-so-sinnvoll</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 11:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[wärmedämmung]]></category>
		<category><![CDATA[wärmedämmung sinnvoll]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zusätzlichen Kosten für eine Wärmedämmung sind sowohl kurzfristig als auch langfristig betrachtet sinnvoll angelegtes Kapital. Warum? Kurzfristig betrachtet verbraucht ein gut gedämmtes Haus wesentlich weniger Heizenergie als ein schlecht gedämmtes &#8211; sogar so viel weniger, dass sich die Kosten für eine Wärmedämmung schon innerhalb weniger Jahre amortisieren. Die Wärmedämmung wirkt sich auch positiv auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zusätzlichen Kosten für eine <a href="http://www.maler-michaelis.de/warmedamm-verbundsystem-wdvs/" class="kblinker" title="More about wärmedämmung &raquo;">Wärmedämmung</a> sind sowohl kurzfristig als auch langfristig betrachtet sinnvoll angelegtes Kapital. Warum?</p>
<p>Kurzfristig betrachtet verbraucht ein gut gedämmtes Haus wesentlich weniger Heizenergie als ein schlecht gedämmtes &#8211; sogar so viel weniger, dass sich die Kosten für eine Wärmedämmung schon innerhalb weniger Jahre amortisieren.</p>
<p>Die Wärmedämmung wirkt sich auch positiv auf das Raumklima und damit auf die persönliche Lebensqualität der Bewohner aus. Wir empfinden einen größeren Unterschied zwischen Lufttemperatur im Raum und umgebender Bauteil- bzw. Oberflächentemperatur als unbehaglich (Zugerscheinungen). Ein solcher Unterschied entsteht in ungedämmten Häusern durch eine niedrige Außentemperatur: Bei -10 °C stellt sich auf der Wandinnenseite eine Oberflächentemperatur von +10 °C ein. Diese Temperatur führt selbst bei einer Lufttemperatur von +22 °C nicht zur Wohnbehaglichkeit. Durch geeignete Dämmmaßnahmen kann die Oberflächentemperatur innen jedoch auf +18 °C angehoben werden, was wir sogar bei einer Senkung der Lufttemperatur auf +20 °C als behaglicher empfinden.</p>
<p>Langfristig betrachtet spart die Wärmedämmung bares Geld und Ressourcen. Zum einen hilft sie die Nebenkosten niedrig zu halten, zum anderen schont sie die natürlichen Ressourcen, da ein geringerer Heizenergieverbrauch gleichbedeutend ist mit einem geringeren Verbrauch an fossilen Brennstoffen (Mineralöl, Gas und Kohle). Anders ausgedrückt: nur 0,07 % des gesamten deutschen Erdölverbrauchs werden zur Produktion von umgerechnet 11 Mio. m?3; Styropor-Dämmstoffen pro Jahr benutzt. Dieses im Dach, an der Wand und im Boden “geparkte” Erdöl spart jedoch ca. 240mal soviel Erdöl ein, wie zu seiner Produktion benötigt<br />
Styropor und Wärmedämmung</p>
<p>Styropor &#8211; die Basis für sicheres Dämmen. Styropor, EPS-Hartschaum, hat sich seit Jahrzehnten als Dämmstoff bewährt.<br />
Styropor bietet optimalen Schutz gegen Kälte, Hitze oder Feuchtigkeit und hat eine herausragende Formstabilität, ist umweltfreundlich und wiederverwertbar, Produkteigenschaften die den Erfolg von Polystyrol erklären. Styropor sorgt nicht nur für ein angenehmes Raumklima &#8211; unabhängig von Jahreszeit und Witterung -, sondern reduziert deutlich die Energiekosten im Neu- und Altbau.<br />
Die weißen Dämmplatten ermöglichen energiesparendes Bauen und leisten damit aktiven Umweltschutz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>WDVS Dämmsysteme und Ökologie?</title>
		<link>http://www.maler-michaelis.de/wdvs-daemmsysteme-und-oekologie</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 11:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[wdvs]]></category>

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		<description><![CDATA[Fassadendämmsysteme und die Ökologie Studie der Uni Stuttgart: Fassadendämmsysteme unter der Öko-Lupe Wärmedämm-Verbundsysteme, WDVS, Fassadendämmsysteme, Mineralschaumplatten, Fassadendämmsysteme, WDV-System, Wärmedämm-Verbundsystem, Polystyrol, Steinwolle, Mineralschaumplatte, Dämmstoffe (3.2.2003) Wärmedämm-Verbundsysteme, WDVS, Fassadendämmsysteme, Mineralschaumplatten, Fassadendämmsysteme, WDV-System, Wärmedämm-Verbundsystem, Polystyrol, Steinwolle, Mineralschaumplatte, Dämmstoffe. Die beste Ökobilanz im Vergleich von Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) weist ein System auf, das auf Mineralschaumplatten basiert &#8211; so lautet das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fassadendämmsysteme und die Ökologie</p>
<p>Studie der Uni Stuttgart: Fassadendämmsysteme unter der Öko-Lupe Wärmedämm-Verbundsysteme, <a href="http://www.maler-michaelis.de/warmedamm-verbundsystem-wdvs/" class="kblinker" title="More about wdvs &raquo;">WDVS</a>, Fassadendämmsysteme, Mineralschaumplatten, Fassadendämmsysteme, WDV-System, Wärmedämm-Verbundsystem, Polystyrol, Steinwolle, Mineralschaumplatte, Dämmstoffe</p>
<p>(3.2.2003) Wärmedämm-Verbundsysteme, WDVS, Fassadendämmsysteme, Mineralschaumplatten, Fassadendämmsysteme, WDV-System, Wärmedämm-Verbundsystem, Polystyrol, Steinwolle, Mineralschaumplatte, Dämmstoffe. Die beste Ökobilanz im Vergleich von Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) weist ein System auf, das auf Mineralschaumplatten basiert &#8211; so lautet das Resultat einer Studie der Uni Stuttgart. Eine Broschüre für “Nicht-Wissenschaftler” fasst jetzt die wichtigsten Ergebnisse zusammen.</p>
<p>Fassadendämmsysteme verringern generell den “Energiehunger” von Gebäuden. Sie tragen damit zu Ressourcenschonung und Klimaschutz bei. So errechnetete das Institut für Kunststoffprüfung und Kunststoffkunde (IKP) an der Universität Stuttgart folgenden Vergleich: Ein WDV-System an einem Einfamilienhaus spart während seiner durchschnittlichen Nutzdauer die Energie, mit der ein Auto eine Strecke von 830.000 Kilometer zurücklegen kann. Das ist eine Strecke, die fast 21 mal um die Erde reicht.</p>
<p>Die vorliegende Untersuchung nach ISO 14040 analysiert erstmals die komplexen Strukturen von drei Wärmedämm-Verbundsystemen mit unterschiedlichen Dämmstoffen aus dem Hause Sto: Polystyrol (StoTherm Classic), Steinwolle (StoTherm Mineral) und Mineralschaumplatte (StoTherm Cell). Eine Sachbilanz listet alle Stoffströme während der gesamten Lebensdauer auf. Daraus entsteht eine Wirkungsschätzung gemäß ISO 14042, um so alle Einflüsse auf die Umwelt quantitativ zu beschreiben.</p>
<p>Umweltschutz – mehr als Energie sparen</p>
<p>Die Untersuchung berücksichtigt alle System-Komponenten vom Kleber bis hin zum Deckputz. Dabei zeigt sich, dass vor allem die Dämmstoffe das ökologische Potenzial der einzelnen Systeme bestimmen. Beste Noten erzielt dabei die faserfreie, formstabile und nicht brennbare Mineralschaumplatte. Im System StoTherm Cell lässt sie sich bis 100 Meter Gebäudehöhe dübellos durch Verklebung montieren. Das spart nicht nur Zeit und Kosten bei der Verarbeitung, sondern sorgt auch für einen geringeren Energieaufwand schon bei der Herstellung aller System-Bestandteile. Gegenüber StoTherm Cell benötigt das gedübelte Steinwolle-System bei seiner Produktion fast die doppelte Menge an Primärenergie.</p>
<p>Auch in den Prüfbereichen “Saurer Regen”, “Phosphat” und “Ozonbelastung” hat StoTherm Cell die Nase vorn. Lediglich beim Einfluss auf den Treibhauseffekt liegt es knapp hinter dem Polystyrol-System. Hier macht sich bemerkbar, dass bei der Produktion der Mineralschaumplatte prozessbedingt Kohlendioxid aus dem Rohstoff Kalkstein freigesetzt wird.</p>
<p>Die erste Ökobilanz von Fassadendämmsystemen bietet objektspezifische und ganzheitliche Auswahlkriterien für Dämmsystemen und soll Architekten, Planern und Bauherren helfen, die sich besonders für Nachhaltigkeit interessieren. Die zwölfseitige Studie “Ökobilanz StoTherm Cell. Wärmedämm-Verbundsysteme im Vergleich” bietet gesamtheitliche Bewertungskriterien und ist eine geeignete Entscheidungsgrundlage für alle an Nachhaltigkeit orientierten Architekten, Planer und Bauherren.</p>
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		<title>Service für die Arztpraxis</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 18:26:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihre Praxis wird zur Gesundheitsoase. Gestalten Sie Ihre Praxis mit Hilfe der Farbpsychologie so, dass der Gesundungsprozess Ihrer Patienten wohltuend unterstützt wird. Die Wirkung von Farben auf die Gesundheit der Menschen erkannte schon Goethe in seiner Farbenlehre. Darauf aufbauend verfügen wir heute über ein umfangreiches Wissen um die Psychologie der Farben. Lassen Sie die Farben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre <strong>Praxis</strong> wird zur Gesundheitsoase. Gestalten Sie Ihre <em>Praxis</em> mit Hilfe der Farbpsychologie so, dass der Gesundungsprozess Ihrer Patienten wohltuend unterstützt wird.<br />
Die Wirkung von Farben auf die Gesundheit der Menschen erkannte schon Goethe in seiner Farbenlehre.</p>
<p>Darauf aufbauend verfügen wir heute über ein umfangreiches Wissen um die Psychologie der Farben.<br />
Lassen Sie die Farben für Sie arbeiten und erhöhen Sie allein durch die Gestaltung Ihrer <span style="text-decoration:underline;">Praxis</span> Ihren Erfolg.</p>
<p>Die Umsetzung ist ganz einfach: Damit Ihre Abläufe nicht gestört werden und Sie Umsatzausfälle vermeiden, arbeiten wir für Sie gerne nachts und am Wochenende. Und wenn´s drauf ankommt auch rund um die Uhr. Oder Sie nutzen unseren Urlaubsservice und entspannen während wir für Sie renovieren.</p>
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		<title>Werterhaltung und Wertsteigerung von Gebäuden</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 17:04:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere Arbeit dient der Werterhaltung und Wertsteigerung von Gebäuden. Fassaden müssen dauerhaft vor Witterungseinflüssen geschützt werden. Wir bearbeiten Putzfassaden, gestrichene Fassaden, gedämmte Fassaden, Fachwerk und Holzfassaden. Für die Auswahl des Farbanstrichs beraten wir Sie gerne im Vorfeld. An Fassaden verarbeiten wir je nach Situation und Wunsch verschiedene Farbanstriche und Fassadenanstriche: diffusionsoffene Farben, Dispersionsfarben, Dispersions-Silikatfarben, Silikatfarben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Arbeit dient der Werterhaltung und Wertsteigerung von Gebäuden.<br />
Fassaden müssen dauerhaft vor Witterungseinflüssen geschützt werden. Wir bearbeiten Putzfassaden, gestrichene Fassaden, gedämmte Fassaden, Fachwerk und Holzfassaden.<br />
Für die Auswahl des Farbanstrichs beraten wir Sie gerne im Vorfeld. An Fassaden verarbeiten wir je nach Situation und Wunsch verschiedene Farbanstriche und Fassadenanstriche:<br />
diffusionsoffene Farben, Dispersionsfarben, Dispersions-Silikatfarben, Silikatfarben, Mineralfarben, Silikonharzfarben, Siliconharzfarben, mineralische Farben, atmungsaktive Oberputze, Fassadenputze, wie z. B. Kunststoffputze, Mineralputze, Silikatputze, Rauputze, Kratzputze, Rillenputze und Glattputze.</p>
<p>Die Sanierung, Verputzung und Armierung von z. B. stark gerissenen Fassaden erfolgt im Rahmen der Baumaßnahmen zur Erhaltung der Bausubstanz mit Armierungsmörtel, Gewebe und Oberputzen.<br />
Bei der Sanierung legen wir wert auf eine genaue vorherige Untersuchung. Unsere ökologische Beratung beinhaltet besonders ökologische Baustoffe. So wird Ihre Hausfassade dauerhaft geschützt und die Umwelt geschont.<br />
Neben Außenputz sanieren wir auch Betonfassaden. Zur Betonsanierung gehört bei uns auch eine Analyse der Betonschäden.<br />
Bei der Fassadendämmung, dem sogenannten Wärmedämmverbundsystem (WDVS), achten wir besonders auf die Details. Denn nur eine absolut genaue Verarbeitung eines Vollwärmeschutzes an der Fassade bietet auch wirklich dauerhafte Heizkostenersparnis und somit eine Senkung Ihrer Heizkosten. Dämmputze sind eine spezielle Art der Wärmdämmung.<br />
Beim Wärmeschutz ist die Berechnung des Wärmedämmwertes sehr wichtig. Dazu führen wir im Vorfeld eine bauphysikalische Berechnung durch, die den Taupunkt ermittelt und Ihnen so zuverlässig die richtige Dämmstärke empfiehlt. So erhalten Sie einen optimalen Kälteschutz.<br />
Die Renovierung von Fachwerk beinhaltet bei uns auch die Berücksichtigung der Auflagen des Denkmalschutzes. Wir restaurieren auch Fachwerfassaden. Hierbei verwenden wir traditionelle Leinölfarben. Als Grundierung wird Leinölfirnis verwendet. Als Maler schützen wir mit Leinölfarben das Holz, also die Holzbalken des Fachwerks, dauerhaft. Der Holzschutz ist nicht mit einem Farbfilm, sondern das Leinöl dringt in das Holz ein und schützt so die Holzsubstanz. Zuvor müssen die Altanstriche der Holzbalken entfernt werden.<br />
Gefache werden traditionell mit Mineralfarben gestrichen. Putzausbesserungen in den Gefachen und Ausfachungen erfolgen mit mineralischen Mörteln oder auch mit Lehm.<br />
Das alles bietet Ihnen das Malerhandwerk. Als Maler und Lackierer gehört die Sanierung von Fenstern für uns ebenfalls zu unseren Handwerksleistungen.<br />
Bei der Fenstersanierung ist besonders der Schutz des Holzes wichtig. Farbabplatzungen oder Fugen ermöglichen das Eindringen von Feuchtigkeit. Das Holz quillt auf und die Fensterkonstruktion wird beschädigt. Fensteranstriche müssen daher mit atmungsaktiven, also diffusionsoffenen Lacken, Lasuren und Farben erfolgen.<br />
Für den dauerhaften Schutz von Fenstern bieten wir Ihnen auch einen Servicevertrag und einen Wartungsvertrag an.</p>
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		<title>Putz-Sanierung oder Wärmedämmung?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 11:42:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sto-Broschüre: Vergleichsrechnung belegt höhere Wirtschaftlichkeit der Dämm-Sanierung / alle aktuellen Förderprogramme des Bundes im Überblick (15.8.2003)WDVS, Verputz, Wärmedämm-Verbundsysteme, Wärmedämmverbund-Systeme, Verputzen, Putz, Putze, Vergleich, Fassadendämmung, Fassaden-Dämmung, Wärmedämm-Verbundsystem, Wärmedämmverbund-System, Förderprogramme, Haussanierung, Gebäudesanierung, HeizkostenersparnisHohe Energiepreise und staatlich bezuschusste Kredite machen gerade jetzt die energetische Haussanierung attraktiv. Dennoch tun sich viele Hausbesitzer schwer, ihr Eigenheim auf den Stand der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sto-Broschüre: Vergleichsrechnung belegt höhere Wirtschaftlichkeit der Dämm-Sanierung / alle aktuellen Förderprogramme des Bundes im Überblick</p>
<p>(15.8.2003)WDVS, Verputz, Wärmedämm-Verbundsysteme, Wärmedämmverbund-Systeme, Verputzen, Putz, Putze, Vergleich, Fassadendämmung, Fassaden-Dämmung, Wärmedämm-Verbundsystem, Wärmedämmverbund-System, Förderprogramme, Haussanierung, Gebäudesanierung, HeizkostenersparnisHohe Energiepreise und staatlich bezuschusste Kredite machen gerade jetzt die energetische Haussanierung attraktiv. Dennoch tun sich viele Hausbesitzer schwer, ihr Eigenheim auf den Stand der Technik zu bringen. Häufig ist Unkenntnis schuld &#8211; wer weiß schon, dass die Zinsen zum Teil unter drei Prozent liegen? Beispiel schadhafte Fassade: Eine <a href="http://www.maler-michaelis.de/warmedamm-verbundsystem-wdvs/" class="kblinker" title="More about wdvs &raquo;">WDVS</a>-Sanierung mit Geld vom Staat und Heizkostenersparnis ist unter dem Strich günstiger als die reine Erneuerung des Putzes &#8211; obwohl die Baukosten bei der WDVS-Variante höher liegen. Die hier vorgestellte Vergleichsrechnung belegt dieses Verhältnis.</p>
<p>Viele alte Gebäude entsprechen nicht heutigen Dämmstandards. Beispielsweise weist ein Einfamilienhaus mit 24 Zentimeter dicken Ziegel-Wänden einen U-Wert von ca. 1,4 W/m²K aus. Hier lohnt sich die Fassaden-Dämmung – vor allem dann, wenn die Fassade sowieso saniert werden muss. Allerdings kostet den Investor die Applikation eines WDVS auf den ersten Blick mehr als eine reine Putz-Erneuerung. Ein Vergleich zeigt jedoch, dass sich der Mehraufwand für ein Fassaden-Dämmsystem lohnt: Unter dem Strich spart der Hauseigentümer Geld (gerade in der langfristigen Betrachtung).</p>
<p>Investition, Finanzierung, Folgekosten: ganzheitlich beraten!</p>
<p>Die folgenden Beispielrechnungen zeigen in drei Schritten, welche Kosten bei der Sanierung mit Putz bzw. mit Dämmsystem anfallen: Im ersten Schritt die Kosten der Baumaßnahme, im zweiten Schritt die jeweiligen Finanzierungskosten, im dritten Schritt die Folgekosten.</p>
<p>Schritt 1: Kosten der Baumaßnahme</p>
<p>Voraussetzungen: Unterstellt wird ein durchschnittlich großes Haus mit 200 Quadratmetern Fassadenfläche. Die Arbeiten führt das Handwerk aus, kalkuliert mit 0,60 € für die Lohnminute. Fensterflächen bleiben unberücksichtigt.<br />
Nur Putzsanierung<br />
• 	Gerüstmiete: 5-6 €/m² (Gerüst steht 4 bis 6 Wochen) im Mittel:<br />
5,50 €/m² x 200 m² 	1.100 €<br />
• 	Putzabschlagen ´(je nach Haftung 25 &#8211; 30 min/m² im Mittel):<br />
27,5 min/m² x 200 m² x 0,60 €/min 	3.300 €<br />
• 	Vorbereitung für neuen Putzauftrag (15 min/ m² + 1 €/m² Material):<br />
15 min/m² x 200 m² x 0,60€/min + 1 €/m² x 200 m² 	2.000 €<br />
• 	Deckputz (12 min/m² + 4,3 kg Material/m²; Kilopreis 1,04 €):<br />
12 min/m² x 200 m² x 0,60€/min + 4,3 kg/ m² x 1,04 €/kg x 200 m² 	2.334 €<br />
• 	Bauschutt-Entsorgung ca. 1 Container, pauschal 	60 €<br />
XXX<br />
• 	Gesamtsumme 	8.794 €</p>
<p>Fassadensanierung mit Wärmedämm-Verbundsystem<br />
• 	Gerüstmiete: wie oben 	1.100 €<br />
• 	Kleben, Armieren + Deckputz (gesamt 42 min/m² bei maschineller Verarbeitung + Materialpreis 23 €/m²; Armierung und Deckputz):<br />
42min/m² x 0,60 €/min x 200 m² + 23 €/m² x 200 m² 	9.640 €<br />
XXX<br />
• 	Gesamtsumme 	10.740 €</p>
<p>Schritt 2: Kosten der Finanzierung</p>
<p>Für wärmedämmende Maßnahmen erhalten Bauherren günstige KfW-Kredite. Reine Verschönerungs-Arbeiten sind dagegen aus eigener Tasche (z. B. mit banküblichen Krediten) zu finanzieren.</p>
<p>Voraussetzungen: Für die Finanzierungs-Kalkulation liegen auf glatte 1000er-Beträge gerundete Werte zugrunde &#8211; also:</p>
<p>• 9.000 Euro bei der “Nur-Putz-Sanierung”,<br />
• 11.000 Euro für die WDVS-Variante.</p>
<p>Beide Maßnahmen sind mit einem Fünf-Jahres-Kredit als Annuitäten-Darlehen geplant; bei der Nur-Putz-Sanierung mit einem banküblichen Kredit mit 9,0 Prozent Zinsen, im Falle der WDVS-Sanierung mit einem KfW-Förderkredit mit 3,5 Prozent Zins (jeweils effektiv). Die monatliche Rate berechnete ein unabhängiger Finanz-Dienstleister (Richter und Barner GmbH, Göttingen).</p>
<p>Der Rechenweg:<br />
• 	RATE = {K x [(1+i)T x i] : [(1+i)T – 1]} :12<br />
• RATE 	monatlicher Betrag, der für den Kredit zu zahlen ist<br />
• K 	Kredit-Summe<br />
• i 	Zinssatz<br />
• T: 	Laufzeit des Kredits in Jahren<br />
Mit den oben genannten Werten ergeben sich<br />
• 	bei “Nur-Putzsanierung” 192,82 €, also rund 	190 €/Monat<br />
• 	beim WDVS 203,03 €, also rund 	200 €/Monat</p>
<p>3. Schritt: Folgekosten<br />
• 	Bei der Nur-Putz-Sanierung bleibt alles beim Alten &#8211; die Heizkosten ändern sich nicht. 	+/- 0<br />
• 	Im Falle der WDVS-Sanierung gilt unter folgenden Vorraussetzungen, 	65 €/Monat<br />
Ersparnis!</p>
<p>• 	Gebäude mit U-Wert = 1,42 W/m²K vor und 0,31 W/m²K nach der Sanierung,<br />
• 	Ölpreis = (vergleichsweise niedrige!) 33 Cent/Liter,<br />
• 	Durchschnittliches Klima, durchschnittliches Nutzerverhalten,<br />
… dass die Heizkosten pro Quadratmeter Fassadenfläche um etwa 4 Euro pro Jahr sinken. Daraus errechnet sich für das Beispielhaus eine Heizkosten-Ersparnis von durchschnittlich 65 Euro pro Monat:<br />
200 m² x 4 €/m²a ÷ 12 Monate = 66,67 €/Monat *).</p>
<p>Endsummen<br />
Die durchschnittliche monatliche Belastung des Bauherren beträgt insgesamt<br />
• 	bei der Nur-Putz-Sanierung 	ca. 190 €/Monat<br />
• 	bei der WDVS-Sanierung 	ca. 135 €/Monat</p>
<p>Außerdem: Nur im gedämmten Haus bleiben die Heizkosten auch in der Folgezeit niedrig (wenn die Kredite getilgt sind), der Investor spart weiter jeden Monat rund 65 Euro.</p>
<p>Zusammenfassung:<br />
Kosten einer Nur-Putz-Sanierung und einer Sanierung mit Wärmedämm-Verbundsystem StoTherm Classic (200 m² Fassade)<br />
WDVS-Sanierung 	Nur-Putz-Sanierung<br />
Maßnahme 	Kosten*) 	Maßnahme 	Kosten *)<br />
1. Kosten der Baumaßnahme<br />
Gerüst 	1100 € 	Gerüst 	1100 €<br />
Putzabschlagen 	entfällt 	Putzabschlagen 	3300 €<br />
Untergrund-Vorbereitung 	entfällt 	Untergrund-Vorbereitung 	2000 €<br />
Arbeits- und Materialkosten 	9640 € 	Putzarbeiten inkl. Material 	2334 €<br />
Bauschutt 	entfällt 	Bauschutt 	60 €<br />
Gesamt 	10.740 € 	Gesamt 	8.794 €<br />
gerundet 	11.000 € 	gerundet 	9.000 €<br />
2. Finanzierungskosten<br />
KfW-Kredit, 3,5% Zins (eff.), Laufzeit 5 Jahre, Annuitätendarlehen, monatliche Rate ca. 	200 € 	Bank-Kredit, 9,0 % Zins (eff.), Laufzeit 5 Jahre, Annuitätendarlehen, monatliche Rate ca. 	190 €<br />
3. Heizkostenersparnis<br />
durch WDVS, monatlich ca. 	65 € 	durch neuen Putz 	0 €<br />
4. Ergebnis: Durchschnittliche monatlich Kosten<br />
komplett 	135 €/Monat 	komplett 	190 €/Monat</p>
<p>Fazit</p>
<p>Unter dem Strich ist bei einer schadhaften, ungedämmten Putzfassade die Sanierung mit Wärmedämm-Verbundsystem die richtige Lösung, gerade bei den derzeit guten Förderangeboten des Bundes. Hinzu kommen weitere Argumente Pro WDVS: die Riss-Gefahr für den Putz sinkt und durch die geringere Schadstoffemission der Heizanlagen wird neben dem Geldbeutel die Umwelt geschont.</p>
<p>Vorteile WDVS-Sanierung im Vergleich zur Putz-Sanierung</p>
<p>* geringere Gesamt-Kosten, günstiger finanzierbar<br />
* der Heizkostenvorteil bleibt (auch, wenn die Investition längst zurück gezahlt ist)<br />
* Höhere Behaglichkeit in den Räumen &#8211; höhere Innenwandtemperaturen vermeiden “Zugluft”<br />
* Wesentlich erhöhte Sicherheit vor Putzrissen<br />
* weniger Umweltschädigung aufgrund geringerer Schadstoff-Emission</p>
<p>Der Bund hat über die KfW mehrere Förderprogramme zum energetischen Modernisieren aufgelegt. Eine Broschüre mit allen aktuellen Fördemßnahmen steht im Internet als Download unter sto.de/ foerder-leitfaden. Über den Sto-Außendienst bzw. die Service-Nummer (077 44 / 57 1010) kann zudem das Fachhandwerksmagazin “StoDetail” bezogen werden.</p>
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		<title>Die weisse Wand</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 11:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Papier ist weiß. Dieses Kapitel ist auf weißem Papier gedruckt. Graue Steuerbescheide oder Telefonrechnungen sind ebenso die Ausnahme wie rosarote Liebesbriefe und Geburtstagsglückwunschkarten. Das eine ist Ökopapier, das andere Designerware, beides sind Spezialfälle. So ist es auch mit Wänden. Welche Farbe haben die Wände des Zimmers, in dem Sie sich gerade aufhalten? Wahrscheinlich Weiß. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Papier ist weiß. Dieses Kapitel ist auf weißem Papier gedruckt. Graue Steuerbescheide oder Telefonrechnungen sind ebenso die Ausnahme wie rosarote Liebesbriefe und<br />
Geburtstagsglückwunschkarten. Das eine ist Ökopapier, das andere Designerware, beides sind Spezialfälle.<br />
So ist es auch mit Wänden. Welche Farbe haben die Wände des Zimmers, in dem Sie sich gerade<br />
aufhalten? Wahrscheinlich Weiß. Um diese weißen Wände geht es, nicht um wirkungsvolle Ausnahmen, wie etwa teure Spachtelwände, mit denen man Eindruck macht, oder ockerfarbene Landhauswände, durch die auch kleine Mietwohnungen wie mediterrane Feriendomizile wirken. Es geht auch nicht um das erstklassige Styling farbiger Wohnorgien in ausgesuchten Architekturzeitschriften und den Farbenreichtum afrikanischer Lehmhütten. Das sind Ausnahmen, die das tägliche Leben nicht wirklich berühren.<br />
Der Alltag ist immer noch von weißen Wänden geprägt. Und die Meinung hält sich hartnäckig, daß man für Farbgestaltung nicht nur einen großen Geldbeutel mitbringen muß, sondern auch ungeheuren Mut, um sich auf das unberechenbare Experiment farbiger Wände einzulassen.<br />
Meistens muß der Farbenplaner sein Dasein durch Argumente rechtfertigen. Nicht nur gegenüber<br />
Häuslebauern und Hausverwaltern, sondern auch vor den kritischen Augen zahlreicher Architekten. Die haben sich im Lauf der letzten 15 Jahre daran gewöhnt, die Farbe Blau in ihr Repertoire aufzunehmen und entdecken zur Zeit die Glättspachteltechnik in einem hellen Beige-Grau. Sie wetteifern dabei mit dem schmucklosen Charme einer protestantischen Kirche – auch beim Argumentieren. “Zu dominant” heißt es oft, wenn wirklich interessante Muster vorgelegt werden. Der Herr im Haus (der Dominus) ist nämlich Weiß.<br />
Man sollte keine anderen Farben haben neben ihm.<br />
Dabei ist es nicht einmal die Sehnsucht nach dem himmlischen, über alles vergänglich Bunte erhabene Weiß des Barock, die den Architekten umtreibt. Hoch im Kurs ist heute die reine Klarheit, das Psychisch- Saubere, das den Raum nicht verunklart, sondern in seinen architektonischen Strukturen unterstreicht. Der Hang zur Selbstdarstellung manch eines Planers triumphiert häufig über die Einsicht, daß Architektur für fühlende Menschen gemacht werden sollte und nicht die Aufgabe hat, “Raum an sich” zu gestalten.<br />
So hat der Trend “Wohnen mit Farbe” an dem Vorurteil, mit weißen Wände mache man nichts falsch, da sie “neutral, freilassend und freundlich wirken”, wenig geändert. So wie es “richtiges Papier” und<br />
Designerpapier gibt, so gibt es auch Standardwände und Designwände. Darum nennen sich die Maler, die nicht nur weiß rollen, neuerdings “Design-Maler”. Früher ging jeder Maler ganz selbstverständlich mit Farbe um. So ändern sich die Zeiten.<br />
Die folgenden “7 Argumente gegen die weiße Wand” möchten dem engagierten Maler, Farbenplaner und Innenarchitekten Argumente liefern. Nicht, um blindlings eine Farbinflation zu forcieren, sondern um Farbe als Gestaltungsmittel und -notwendigkeit auch für die alltäglichsten Belange ernst zu nehmen.</p>
<p>1. Weiß wie Schnee: Fröhliches Frösteln im Rauhfaser-Iglu Skifahrer und Nordpol-Expediteure benötigen eine Schneebrille. Das Auge, gewöhnt an grüne Auen, braune Äcker und bunte Felder, ist der starken Blendung nicht gewachsen. Als ein echter Sonderfall in der Natur ist die rein weiße Umgebung nur in extremen Situationen anzutreffen. Dort ist es immer kalt und ungemütlich,<br />
und ohne spezielle Ausrüstung ist ein Überleben nicht möglich.<br />
Schnee reflektiert das auftreffende Licht in hohem Maß. Und genauso sollen es die weißen Wände tun. Aber welches Ideal steckt dahinter? Man will nichts mit dem Licht anstellen, was es verändert, beeinflußt, veredelt. Nichts zeigen, was erst durch Licht und im Licht geworden ist … “Rohes, ungeformtes Licht” soll uns den Alltag in Gebäuden erleuchten. Hauptsache hell. Und genauso lebensfern wie eine Nordpolexpedition. Dabei wäre doch ein Osterspaziergang mit Goethe sehr viel erbaulicher. Der wußte bereits “[...] Aber die Sonne duldet kein Weißes [...] alles will sie mit Farben beleben.”</p>
<p>2. Kalkweiß … vor Schreck?<br />
Weiß in der Architektur hat eine lange Tradition – den Kalk. Weiß gekalkte Wände finden wir auch heute noch, wo naturverbundene Menschen an blauen Küsten ihre Häuser in blitzende Kleinode verwandeln und hinter reflektierenden Fassaden in angenehm kühlen Räumen leben. Der farbliche Zusammenhang mit dem Titandioxid in industriellen Dispersionsbeschichtungen ist da eher zufällig. Auch in Gegenden, in denen früher Holzwände und Lehmputz Tradition waren, ist Titanweiß heute ein Wohnideal. Mit dem guten alten Kalk hat das nichts zu tun, eher mit dem Wunsch nach überirdischer Reinheit und Emanzipation von allem Natürlichen. Das vollkommene Weiß eines hochdeckenden Anstrichs wird dann auch mit dem ersten Dübel in der Wand renovierungsbedürftig. Und wie vor Schreck erstarrt steht die Wand da, leblos in ihrer Weißheit, die doch eigentlich über alles Zufällige erhaben sein sollte.</p>
<p>3. Eine perfekte Synthese aus Sparsamkeit und Angst Büros sind fertig eingerichtet, wenn der Computer angeschlossen ist und das Telefon funktioniert. Sprech-, Warte- und Behandlungsräume werden in Betrieb genommen, sobald die nötigen Apparate und Sitzmöbel aufgestellt wurden. Bis auf wenige Ausnahmen (zum Beispiel bei Tiefgaragen) hat es die Einsicht schwer, daß farbige Gestaltungen die Bewohnerzufriedenheit steigern, Vandalismus vorbeugen und Krankenstand<br />
reduzieren. Noch immer bedarf es engagierter begeisternder Verkaufsgespräche, um erfolgreich darauf hinzuweisen, daß die zusätzlichen Kosten für Farbenplanung und -gestaltung nur einige Promille der Baubeziehungsweise Einrichtungssumme betragen. Außerdem macht sich diese Investition durch ihre Folgewirkungen mehr als bezahlt. Neben dieser falschen Sparsamkeit spielen natürlich auch verschiedene Ängste eine Rolle. Wenn man nun die falsche Farbe auswählt? Wenn sich die Mitarbeiter dann noch unwohler fühlen …? Und schon vergessen sind die Renovierungsintervalle, die es möglich machen, ohne Mehrkosten eine weniger gelungene Farbentscheidung zu korrigieren. Daß man mit Weiß auch eine Entscheidung trifft, die denkbar ungünstigste sogar, wird gar nicht bewußt. Weiß ist doch keine Farbe. Oder?</p>
<p>4. Weiß säen und Grau ernten Goethe bemerkt in § 12 seiner Farbenlehre (1810): “Wer aus der Dämmerung ins nicht blendende Helle kommt, bemerkt alle Gegenstände frischer und besser; daher ein ausgeruhtes Auge durchaus für mäßige Erscheinungen empfänglicher ist.” Wir danken Goethe für diesen Paragraphen im Kampf gegen weiße Windmühlenflügel. Ein in der Dämmerung “ausgeruhtes Auge” sieht also besser als eines, das durch zu viel Helligkeit desensibilisiert wurde. Je nach Lichtmenge vergrößert oder verkleinert sich die Pupille, und durch große Pupillen sieht man besser. Einerseits heißt das: Sehr helle Räume setzen die Aufmerksamkeit für feine Seheindrücke herab. Andererseits – und das behandelt Goethe in den nachfolgenden Paragraphen &#8211; sind alle Seheindrücke, seien sie nun bunt oder unbunt, mit virtuellen Begleiterscheinungen verknüpft, die den Wahrnehmungsvorgang ihrerseits beeinflussen. Wir nennen das heute zum Beispiel “Simultankontrast” und “Sukzessivkontrast”. Der Blick auf ein weißes Kreuz auf schwarzem Grund erzeugt im Nachbild ein schwarzes Kreuz auf weißem Grund. Je länger man auf eine unifarbene Fläche starrt, um so weniger Farbe sieht man, da sich das komplementäre Nachbild über die angestarrte Fläche schiebt und eine ins Graue gehende Mischung einleitet, und so weiter. Diese Experimente sind allgemein bekannt und erforscht. In einigen Galerien zog man, rechtzeitig vor dem 200jährigen Goethe-Jubiläum, die Konsequenzen. Die Exponate hängen nicht auf Weiß, sondern auf Grau, manchmal sogar auf farbigen Wänden. Überzeugen Sie sich selbst, und legen ein kleines rotes Papierstückchen (2 x 2 cm) auf einen weißen und auf einen schwarzen Karton. Das weißgrundige Rot wirkt matt, während das schwarzgrundige leuchtet. Ein mittleres Grau in der Helligkeit des Rot bringt die Farbe “objektiv” zur Geltung. Natürlich gelten diese Gesetze auch im Büro, im Treppenhaus und anderen Räumen, in denen wir uns aufhalten. Die weiße Wand imprägniert das Auge komplementär: Ein Grauschleier legt sich auf alles Angeschaute. Und je unerbittlicher die Wand beleuchtet wird, um so mehr verschließt sich das Auge. Dieses Sich-Verschließen gilt übrigens nicht nur auf der physiologischen Ebene. So wie ein rein weißer Raum kurzfristig wach machen und die Aufmerksamkeit erhöhen kann, so kann er bei längerem Aufenthalt ermüdend und abstumpfend wirken. Weiß ist “100 % Licht”, und wer 100 % Aufmerksamkeit über längere Zeit entfalten soll, bei dem setzen ganz natürliche Ermüdungserscheinungen ein.</p>
<p>5. Objekte statt Emotionen<br />
Noch einmal zu den roten Papierschnipseln. Auf Weiß wirken sie wie kleine Teilchen, wie Dinge, die auf der Papieroberfläche liegen. Auf Schwarz beginnen sie zu leuchten und wirken wie farbige Lichter, die aus dem Untergrund heraus strahlen. Nehmen Sie ein rotes, grünes, gelbes Schnipselchen zugleich: Auf Grau vereinen sich alle zum Ensemble, während sie auf Weiß oder Schwarz ein abschattiertes beziehungsweise leuchtendes Einzeldasein führen. In der Regel hat man nicht Möbel in Rot, Grün und Gelb zugleich, und darum ist auch keine neutralgraue Wand erforderlich, um ein Ensemble zu bilden. Ein warmes Ocker hinter hölzernem Mobiliar, ein kühles Azur im Umfeld von Edelstahl und Granit schaffen Einheit statt Vereinzelung.<br />
Wer den Objektcharakter seiner Einrichtung betonen möchte, wählt weiße Wände. Auch der Nutzer des Raums wird dann zum Objekt. Er steht der Wand und den gleichsam “einzelkämpferischen” Gegenständen distanziert gegenüber. Wenn Modefirmen wie Jil Sander weiße Wände für ihren Flagship-Store wählen, dann nicht ohne Grund. Die Ware wird in ihrem emanzipierten Designanspruch präsentiert – weitere Verkaufsargumente werden durch das bauliche Ambiente nicht geliefert und sind in diesem Umfeld auch kaum möglich. Dabei kann die konsequent puristische Linie in ihrer schlüssigen Umsetzung auch wieder fast so etwas wie Gefühle wecken. Der Kunde ist fasziniert von der suggestiven Kraft eines unterkühlten ästhetischen Ideals.<br />
Bei vielen anderen Gebäuden hingegen weiß man nicht, ob Weiß bewußtes Gestaltungsmittel oder das<br />
Ergebnis ängstlicher Sparsamkeit ist. Und die weißen Wände in Postfilialen und sonstigen “Abfertigungsräumen” scheinen lediglich ein Ausdruck dafür zu sein, daß Kunden Objekte sind, die sich in einer langen Schlange aufzustellen haben. Sie teilen sich den Raum dann mit unzähligen Werbedisplays und Formularständern, die vor den weißen Wänden selbst hochmodern renovierte Schalterräume optisch zu Rumpelkammern machen.</p>
<p>6. Die weiße Fahne<br />
In diesem Abschnitt soll nun die weiße Fahne der Unterhändler und Friedensboten geschwungen werden.<br />
Selbstverständlich ist Weiß genauso großartig wie alle anderen Farben, nur ein bißchen einseitiger. Gelb kann man verdichten, dann wird es orange, Grün auflockern, dann wird es gelblich, Blau konzentrieren, dann wird es violett. Denken wir uns auf den Äquator von Runges Farbenkugel (oder auf den “Äquator” eines zeitgenössischen Farbraummodells): Bunte Farben gehen ineinander über, indem sich ein kleines Stückchen ihrer Qualität verwandelt. Aber weißer als Weiß geht nicht. Darum heißen Weiß, Schwarz und Grau die “unbunten” Farben. “Unbunt” ist ein Synonym für unbeweglich. Damit ist nur ein kleiner, vielleicht mißverständlicher Wesenszug der unbunten Farben angedeutet. Ein Blick auf die historische und symbolische Verwendung sowie auf kollektive Assoziationen mag diesen Hang zum Absoluten, Kompromißlosen des Weiß verdeutlichen: Das weiße Opferlamm, die weiße Friedenstaube, das weiße Ei und das weiße Totenhemd. Weiß gilt symbolisch sowohl als Farbe des Wissen und Schweigens als auch des Nichtwissens und Vergessens, der weiße Klapperstorch bringt die Kinder, blendend weiß ist das überidische Licht der Erleuchtung und der Auferstehung … Natürlich gibt es auch weiße Bäckerschürzen.<br />
Doch im kollektiven Bewußtsein leben weniger die Frühstückssemmeln als das Überirdische, Geistige,<br />
Unfaßbare, wenn wir an Weiß denken. Aber um alles in der Welt: Was hat das mit Wohnen, Leben und<br />
Arbeiten zu tun?</p>
<p>7. Die weiße Leinwand und die Kunst, ein Bild zu malen. Was gibt es Schöneres als weiße Wände – jene perfekten Maluntergründe, deren Jungfräulichkeit zu neuer Schöpfung ruft? So poetisch muß es der Malermeister seinem Kunden natürlich nicht sagen. Da reichen vielleicht die Sätze: “Sie bekommen etwas ganz Individuelles. Farben strahlen Atmosphäre aus. Sie spiegeln Ihre Gefühle, Ihre Persönlichkeit wieder.” Oder einfach nur: “Farbe ist schön.﻿</p>
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